High Heel Feminist, Wellington Rebel, Mary Jane Chuzpenik

Die Blog Sache

Die Blog Sache

Der Blog ist noch nicht mal online und wow, ist das kompliziert.
Ich habe heute mit den Linklisten angefangen. Die liegen mir besonders am Herzen. Verschiedene Linklisten zu Blogs, Archiven, Projekten und Shops. Ich muss zugeben, ich habe es mir weniger aufwendig vorgestellt. 

Wie ich mich so mit diesen ganzen Seiten und Projekten beschäftige, wird mir klar, wieviel Arbeit, Zeit und Energie so viele Menschen investiert haben. Das beeindruckt mich und macht mich demütig.

Bei dieser Sammlung kommt eine ganze Menge zusammen. Ich glaube, nein ich weiß, das ist eines dieser nie endenden Projekte, die immer weiter gepflegt werden wollen und müssen.
Was mir aber auch gleichzeitig den Druck nimmt, fertig zu werden.
Etwas, das nie abgeschlossen werden kann, muss nicht möglichst schnell fertig werden. Außerdem freue ich mich darauf, die jetzt schon recht umfangreichen Listen, zu pflegen und zu bearbeiten. Für Tipps und Anregungen bin ich sehr dankbar.
Ich habe hier zwar die Kommentarfunktion deaktiviert aber bin über die im Impressum angegebene E-Mail, oder die Accounts auf Twitter oder Instagram zu erreichen.

Wobei wir auch gleich beim Thema sind. Dielemmata ist jetzt auch auf Twitter und Instagram. Wirklich Inhalt ist auf beiden Profilen noch nicht zu finden. Dazu bin ich hiermit noch zu sehr beschäftigt. Ich hoffe aber, das wird sich geändert haben, sobald der Blog wieder online ist.
Sobald ich es geschafft habe Twitter und Instagram mit Inhalten zu füllen, werde ich die Links dazu an eine prominente Stelle hier auf der Seite packen.

Bis dahin findet ihr Dielemmata hier auf Twitter und hier auf Instagram.

Mich haben schon verschiedene Menschen nach einer Geschichte des Feminismus gefragt. Ob ich dazu etwas schreiben könnte. Daran tüftle ich auch noch. Ich glaube, es ist wichtig zu wissen wo frau herkommt, um zu wissen wo frau ist und dann hin will.
Je mehr ich darüber nachdenke, um so mehr stelle ich fest, dass es mit einer „kurzen“ Geschichte nicht getan ist. Ich mich einer, in der ich nichts Wichtiges auslassen würde, nicht gewachsen fühle. Ich bin mir nicht sicher, aber vielleicht beginne ich mit einer Serie zu verschiedenen feministischen Strömungen, während ich weiter an einer Struktur über die Geschichte nachdenke.

Zugegeben, mir ist momentan nicht besonders nach Sachartikeln. Daher gönne ich mir den Luxus diese Artikel so lange auf die lange Bank zu schieben, wie ich bis ich wirklich Lust darauf habe sie zu schreiben.

Mir ist gerade einfach zu sehr danach, über Themen zu schreiben die mich aktuell und genau jetzt interessieren. Dazu gehören Schönheitsideale, (Gender-) Rollen und Queeres.

Ich bin kein homo scribens und das wird mir langsam immer mehr bewusst. Ich versuche Strukturen und Ordnung zu schaffen, weiß aber nicht, ob mir das gelingt oder ob die Strukturen einen Sinn ergeben. Das scheint mir so viel komplizierter als ein mathematischer Beweis. Q.E.D. und so. Aber gleichzeitig genieße ich auch den 
Freiraum, der sich dadurch bietet.